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  • Avatar von anoriatsea
    11.09.2018, 10:07
    Hallo Friedrich danke für die schnelle Antwort, das 346 passt ja gut, ich dachte dieses auch als Decksversiegelung auf dem Gelcoat zu verwenden. Spricht da etwas dagegen? Der UW-Rumpf hat eine recht starke (2-4mm) "Feinschicht" aus offenbar Spritzlaminat die wir nur leicht angefräst haben, nur an einigen Stellen rund um den Kiel habe ich sie aber entfernt und muss dort auf jeden Fall nachlaminieren. Auf dem Rest der Fläche habe ich durch das Fräsen keine Struktur angegriffen und hatte in Rücksprache auch mit einem Schiffbauer nicht vor dort zu laminieren, da die neuen Lagen sowieso nur auf das recht weiche Spritzlaminat greifen würden. Wie siehst Du das? Sicher ist es nie verkehrt im Schiffsbodenbereich flächendeckend anzulaminieren, um zu verstärken und auch mehr Wasserdichtigkeit des Laminates zu erreichen? Grüße, Merten
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  • Avatar von anoriatsea
    10.09.2018, 20:53
    Hallo, an unserer 15m GFK Yacht BJ 1984 haben wir zur Trocknung des GFks und Reparatur der Osmoseschäden die Beschichtungen bis zum GFK im Winter 2017/18 abgefräst. Im nächsten Frühjahr (19) wollen wir neu beschichten, mit einer möglichst wirksamen Feuchtigkeitsbarriere. Welche Beschichtungsreihenfolge ist empfehlenswert? Wir haben als Barriere RELEST Marine 340 EP- Guard im Auge... Sinnvoll? Was käme darunter, was drauf als Primer fürs Antifouling? Dank + Gruß, Merten
    3 Antwort(en) | 248 mal aufgerufen
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